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Eggersmann Recycling Technology

proCLIR

Rohstoffgewinnung

IRRT-Verfahren zur Schlackeaufbereitung

  • Bis zu 65 % stoffliche Verwertung von MVA-Schlacken
  • Hohe Qualität der Wertstofffraktionen
  • Reststoffe nach DK-1 Vorgaben deponierbar
  • Return on Investment nach 48 Monaten möglich

Müllverbrennungsasche enthält wertvolle Materialien. Mit dem IRRT-Verfahren können wir diese in außergewöhnlicher Qualität und großem Umfang wieder nutzbar machen. Gesetzlich gilt die zurückgewonnene Mineralik dabei sogar wieder als Rohstoff und nicht als minderwertiger Ersatzbaustoff.

Moderne MVA-Aufbereitung

Hochwertige Rohstoffe und Metalle zurückgewinnen

Das IRRT-Verfahren bietet Ihnen völlig neue Möglichkeiten bei der Aufbereitung von Schlacke und Rostasche. Große Mengen qualitativ hochwertiger Inhaltsstoffe werden kosteneffizient separiert – eine hohe Wirtschaftlichkeit ist Ihnen daher sicher.
 

Die Vorteile im Überblick

Mit dem IRRT-Verfahren können je nach Zusammensetzung Ihrer MVA-Asche bis zu 80 % der Trockenmasse zu Wertstoffen aufbereitet werden. Dabei überzeugt nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität der zurückgewonnenen Materialien.  Statt als einfacher Ersatzbaustoff im Straßenbau zu enden, können die Wertstoffe direkt als hochwertige Rohstoffe vermarktet werden.

Die mineralische Erzeugnisse mit IRRT erfüllen nicht nur die Vorgaben nach REACH-VO, sondern auch nach dem Chemikalien- und Produktrecht (ECHA). Damit übertreffen Sie Produkte gewöhnlicher Aufbereitungsverfahren deutlich. Es handelt sich daher bei den Endprodukten um vollwertige Rohstoffe und nicht minderwertige Ersatzbaustoffe.

Das Verfahren arbeitet ausschließlich mit Frischschlacke, wodurch eine aufwendige Lagerung zur Carbonatisierung oder Alterung entfällt. Die kompakte Bauweise der Aufbereitungsanlage spart zusätzlich Platz und Kosten.

Die Aufbereitung der enthaltenen Mineralik erfolgt mittels Hochfrequenz-Ultraschallreinigung. Das Waschwasser wird dabei mindestens für acht Vorgänge im Kreislauf erhalten. So kann ein Wasser- zu Feststoffverhältnis von 0,3 : 1 erreicht werden – bei herkömmlichen Verfahren liegt dieses bei 5 : 1. Ein Waschvorgang dauert weniger als eine Minute. Für unser Verfahren benötigen Sie außerdem kein besonders hochwertiges Wasser, sondern nur geringe Mengen an Frischwasser. Dies hilft, steigende Wasserpreise in der Region zu umgehen und Ressourcen zu schonen. 

Durch die hohe Aufbereitungsrate verbleiben von 1.000 kg Trockenmasse nach der Behandlung durchschnittlich nur noch 350 kg als Deponierest. Dies trägt erheblich zur Entlastung von Deponien und zur Senkung von Entsorgungskosten bei.

Die zu deponierenden Reststoffe reduzieren sich auf eine schadstoffbelastete Feinfraktion und Prozesswasserschlamm. Werden beide miteinander vermischt, kommt es zu einer Verfestigung. Dadurch werden die Schadstoffe fest eingebunden (Schadstoffsenke) und die strengen Vorgaben für DK-1 Deponie erfüllt.

Allein die Rückgewinnung der Metalle ist bereits ausreichend, um das Verfahren wirtschaftlich zu machen. Der Prozessschritt kann daher sogar einzeln implementiert werden. Die Gewinnung von Glas und Gestein steigert den Ertrag zusätzlich. Die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens ermöglicht einen geschätzten Return on Investment innerhalb von weniger als 48 Monaten.

Machen Sie Ihre Rostasche zur Rohstoffquelle!

Die Endprodukte

Folgende vermarktungsfähige Endprodukte können Sie mit IRRT erzeugen:
 

UltraLit®

Zertifizierte Gesteinskörnung 

Die Mineralik in der Schlacke wird mehrfach aufbereitet und erreicht eine so hohe Reinheit, dass Sie große Teil des Primärgesteins im Betonersetzen können. So erfüllt das zertifizierte Gestein die Vorgaben nach EU 305/2011 und DIN EN 12620. 

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UltraSilit®

Hochreines Glas

Nach der Behandlung der Rostasche werden in einem letzten Schritt Glaspartikel mittels optischer Sortiermaschinen entfernt. Dank ihrer ebenfalls sehr hohen Reinheit können sie direkt zur Produktion von Schaumglas genutzt werden.
 

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Metallrückgewinnung

FE-Metalle

Sie können den Großteil der eisenhaltigen Metalle, inklusive der Edelstähle (VA-Metalle) in direkt verhüttungsfähiger Qualität zurückgewinnen.

NE-Metalle

Auch ein hoher Prozentsatz der nicht eisenhaltigen Metalle kann separiert werden – dies gilt sogar für das sich bei anderen Verfahren zersetzende Aluminium.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann lassen Sie jetzt Ihre MVA-Asche auf die enthaltenen Wertstoffe testen.

Das Verfahren

Das speziell zur gezielten Rohstoffgewinnung aus MVA-Asche entwickelte IRRT-Verfahren geht neue Wege bei der mechanischen Aufbereitung. Bewährte Technologien werden mit neuen Verfahren und Prozessen kombiniert.   

Mehr über das Verfahren

Das IRRT-Verfahren wurde von unserem Partner proCLIR entwickelt. Erfahren Sie mehr auf der Website des Unternehmens.